Mittwoch, 20. Mai 2009

Eine schöne Zeit in den Bergen-Argentinien


Ein Besuch im Märchenwald haben wir uns nicht entgehen lassen. Alle Figuren sind Handgemacht und lassen der Phantasie freien Lauf.


Das ist die Hand von Monsieur Auguste! Mal sehen ob die Farbe auch 4000 Jahre hält! Dann stellen sich die Wissenschaftler Fragen.


Der Platz für unser Experiment ist am Lago Nahuel Huapi in Bariloche. Der See ist über 100 km lang und in der Herbstsonne sieht man wie sauber das Wasser ist.



Wir pflegen Kamelie und spendieren Ihr neue Federblätter. In Bolivien sollen die Straßen noch schlechter sein und unser Haus wiegt 8 Tonnen.


Wir begeben uns langsam auf eine Hochebene von 1000 Metern und sehen die Schneebedeckten Berge vor uns. Da müssen wir rüber um nach Chile zu kommen.


Beim Windhunderennen geht es richtig zur Sache. Der Köder wird mit einer Fahrradpedale angetrieben. Hier geht es um viel Gelt, die Tiere werden wie Rennautos behandelt. Jeder wartet auf das große Glück.Unser Herr September bleibt lieber zu Hause.


Wir lernen Daniel kennen ein deutscher, langzeit Reisender. Er ist auf dem Weg nach Kolumbien
und erzählt uns, dass zur Zeit die Buckelwale auf Valdés zu sehen sind. Also ändern wir unsere Richtung und fahren zurück.



Vorher verbringen wir ein paar Tage mit Daniel. Eine Leidenschaft haben wir gemeinsam. Kochen und essen!


Unser Auto verwandelt sich in ein rollendes Restaurant. Das wird mal wieder nichts mit der Diät.

Sonntag, 10. Mai 2009

Die Argentinische Schweitz


Wir tauschen unser Trampeltier für ein paar Stunden gegen den Patagonienexpress aus.



Die Fahrt geht hoch in die Berge und war früher die einzige Verbindung nach Norden.


Ist das ein Gemälde oder was? Wir essen das erste mal wieder unter freien Himmel und genießen den Sonnenuntergang.


In El Bolson fahren wir auf dem Cerro Piltriquitón dort sind bei einem Waldbrand viele Bäume umgekommen. Künstler aus ganz Südamerika haben den Bäumen ein neues Gesicht gegeben.


Bis auf den Gipfel haben wir es auch geschafft. Unser Kamel hat wirklich gut gearbeitet und wir trauen uns mehr und mehr in das Hochgebirge.

Donnerstag, 30. April 2009

Das richtige Patagonien-Argentinien



Der Gletscher Perito Moreno, ist ein Wunder der Natur. Eine malerische Landschaft und viel Eis gibt es zu sehen. Wir lassen uns ein paar Tage verzaubern.




Für die Gletscherwanderung ist Auguste leider noch zu klein und alleine wollen wir Ihn nicht lassen. Dafür machen wir einen Bootsausflug ins Eis.



Beim Anblick des Fritz-Roy Massieves bleibt uns gleich noch mal der Atem weg. Wir kommen uns vor wie auf einen anderen Planeten und genießen jeden Augenblick.


Leider ist es viel zu kalt um eine Wanderung zu unternehmen, darum fahren wir weiter Richtung Norden. Irgendwann wird es hoffentlich wärmer. Auf Schnee haben wir keine Lust.


Auf der Ruta National 40 werden wir so richtig durchgeschüttelt. Aber wir wissen wohin wir wollen! Also Augen zu und durch.


Diese Staubpiste führt zum "Cueva de las Manos". Die Felszeichnungen sind über 4000 Jahre alt und die Farbe wurden aus einer Mischung von Blut, Wasser, Erde und Pflanzen hergestellt. Die Bedeutung ist bis heute noch unklar.


Wir dürften uns ein paar Steine mitnehmen um uns auch irgedwo zu verewigen. Leider haben das schon andere gemacht, genau neben den alten Handabdrücken. Das macht es für uns noch schwerer zu glauben was wir sehen.

Mittwoch, 15. April 2009

Das Ende der Welt-Argentinien


Um Feuerland zu erreichen müssen wir über den Magelan Kanal. Ein Magisches Erlebnis!



Die vielen Kilometer haben sich gelohnt, die Landschaft und die Atmosphäre sind großartig.



Das bis jetzt kitschigste Foto von uns :-) Sepi schaut ausnahmsweise auch mal in die Kamera.


Das Strafgefangenen Lager war mit das erste in der Stadt. Die Gefangenen haben Telefonleitungen , Eisenbahngleise und Straßen gebaut.


Auf dem Glaciar Martial haben wir die Aussicht und die arktische Luft genossen.

Montag, 30. März 2009

Halbinsel Valdés-Argentinien


Die Malerei geht weiter und unser Kamel verändert sich jeden Tag.



Wir treffen immer mehr Leute die auf die Orcas warten. An unseren Strand bilden wir eine Internationale Waagenburg. Engländer, Franzosen, Belgier und Deutsche. Unsere Kinder sind glücklich andere Kinder zu treffen.


Am Punta Norte wird es immer spannender, alle warten. Manchmal zeigen sich die Orcas aber für die Robben ist es noch zu früh.



Der Tisch ist gedeckt und die Orcas bedienen sich. Gut für uns aber die Robben sind nicht zu beneiden. Das Männchen Mel hat sich eine neue Jagttechnik ausgedacht und seine Freunde angelernt. Das ist der einzige Platz auf der Welt wo die Orcas direkt am Strand kommen. Sie sind bis zu 9 Tonnen schwer und ca. 9 Meter lang. Der Angriff dauert weniger als eine Minute und gefressen wird im Wasser.

Sonntag, 15. März 2009

Ruta National 3-Argentinien



Julie kann man schnell beim Fotografieren vergessen. Sie ist immer auf der Suche nach neuen Motiven und findet immer eine Lösung um weiterzukommen. Aber uns wird sie nicht los!




In St. Antonio feiern wir Monsieur August´s fünften Geburtstag. Das gefällt Ihn! Kuchen, Kakao und den ganzen Tag im Mittelpunkt.



In La Grutas fangen wir an Kamelie zu lackieren. Wir beginnen mit einen dunkelroten Stich ganz unten. Wer weiss wie unser Trampeltier am Ende der Reise aussieht.



Ein trostloser Weg, es gibt nichts zu sehen. Wir kommen uns vor als ob wir auf Tournée sind. Die Ruta National 3 führt uns nach Feuerland bis dahin sind es nur noch 3000 km. Na toll!
Die nächste Pause ist in Puerto Madryn. Dort wollen wir uns die Halbinsel Valdés ansehen. Zur Zeit kann man Orcas auf der Jagt nach Robben beobachten.




Außer Peludus und Guanacos sehen wir nicht viel. Wir sind drei Wochen zu früh um die Orcas beim jagen zu beobachten. Wir beschließen zu warten.