Samstag, 28. Februar 2009

Am Atlantik-Argentinien


El Condor, hier wollen wir ein paar Tage Urlaub vom Urlaub machen. Von Rosario sind wir fast 2000 km durch die Pampa gefahren und endlichh in Patagonien angekommen.


Die Kinder finden nach einer stürmischen Nacht ein gestrandeten Pinguin. Unsere Argentinischen Freunde nehmen den kleinen auf und wollen Ihn zu einer Pinguinstation bringen. So lange kümmern wir uns mit um den kleinen Flossenkumpel.






Wir bleiben ein paar Tage zusammen und genießen die Sandpisten an der Küste. Unser Spanisch ist so schlecht, dass wir lieber die Hand und Fuß
Sprache benutzen. Die andere Familie versteht uns gut und benutzt das gleiche Prinzip.


Punta
Belmeja ist die größte Robbenkolonie in Südamerika über 4000 Tiere leben hier. Der Geruch ist umwerfend aber die Aussicht toll.


In Bahia Creck bleiben wir ein paar Tage und beschäftigen uns mit der Windenergie und den Meerestieren. Beides kann man hier genießen.

Sonntag, 15. Februar 2009

Rio und der Karneval-Argentinien


Rosario gefällt uns.Die Stadt liegt am Rio Parana und das Wasser ist schön warm.


Zur Abwechslung gibt es auch mal Fisch. Aber für die Argentinier ist Rindfleisch das wichtigste auf dem Tisch.

Beim Karneval gibt es auch viel Fleisch zu sehen. Die Damen finden kaum Platz zum tanzen.Sepi nimmt den Karneval sehr ernst. Er möchte ein schwarzer Samoyede werden.

Am Salzsee lassen wir die Drachen steigen. Eine komische Landschaft! Durch die Hitze ist das Wasser so schnell zurückgegangen, dass die Fische am Ufer gestorben sind.

Samstag, 31. Januar 2009

Die ersten Kilometer-Argentinien


Unser Weg führt Richtung Norden zu den Iguazú Wasserfällen. Alle hundert Kilometer müssen wir durch eine Polizeikontrolle. Jeder findet das an Kamelie irgend was nicht in Ordnung ist. Ob es der Fahrradträger, das Rücklicht oder die Anschnallgurte sind. Eins wollen sie alle, uns das Geld aus der Tasche ziehen. Aber da da sind sie bei uns an der falschen Adresse.


Am Rio Uruguay in Colón machen wir es uns gemütlich und hängen einfach mal ab.
Die Hängematte ist ein umkämpfter Platz. Julie schläft sogar draußen bei 30 Grad, und Partymusik. Sep passt auf sie auf.... oder umgekehrt?



Die Iguazú Wasserfälle-ein Traum! Das viele Wasser und die tolle Aussicht wecken Glücksgefühle bei uns. Außerdem bekommen wir viele Tiere zu sehen. Schildkröten, Krokodile, Affen, Vögel, und Schmetterlinge.


Auf dem Weg nach Patagonien treffen wir Gerry. Er ist bei der Dakar mit Quad und Anhänger, als Journalist mitgefahren. Die Wasserfälle hat er mit einem Fallschirm mit Motor überflogen. Auf dem Rückweg hat Ihn sein Auto im Stich gelassen. Wir haben ihn zur nächste Werkstatt geschleppt.


Sant Ignacio ist eine alte Jesuiten Ruine, davon gibt es viele in dieser Region. Sie ist die größte, über 4000 Guaranies haben in der Mission gelebt und den christlichen Glauben angenommen.



Ein super Spaß beim Wäschewaschen! Die Erde in Missionen ist sehr Eisenhaltig, durch das Wasser entsteht Rost und so entsteht die rot Erde. Die Guaranies haben sich mit der Erde bemalt Kamelie und Sep sehen auch nicht mehr weiss aus.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Ankunft in Südamerika-Argentinien

Wir betreten nach 30 Stunden das Flughafengelände in Buenos Aires und müssen feststellen, dass Sep (unser Hund) nicht im Flugzeug ist. Er soll mit der nächsten Maschine aus Madrid zu uns kommen. Zum Glück hat er alles gut überstanden.


Die nächsten zehn Tage verbringen wir auf einen Campingplatz im Delta vom
Rio de la Plata und warten, dass unser Auto kommt. Julie macht ihre Schule in einem Klassenzimmer ihrer Wahl, Auguste angelt und Sep wartet das er sein Winterfell verliert.


Unser Kamel kommt super pünktlich an. Wir brauchen zwei Tage um Ihn aus dem Hafen zu bekommen. Endlich sind wir frei und unsere Reise kann beginnen.